[Blogtour] "Der geheime Name" - Tag 3

grass-harp | Samstag, 29. Dezember 2012 | / / / |
Nachdem ich gestern auf Clees Blog ihren erschütternden Hilferuf gelesen habe, bin ich mitsamt einigen Freunden an den Rand des Moors gefahren, um mir mal den Tatort anzuschauen. Die Polizei hat schon ziemlich viel abgesperrt, aber dank Photoshop konnte ich die Absperrbänder und den ganzen Trubel auf den Bildern retuschieren, um einen etwas normaleren Blick auf das Moor zu kriegen. Den möchte ich euch nicht vorenthalten. Vielleicht inspirieren sie euch ja irgendwie zu einem Plan, wie wir Clee befreien können. Gruseligerweise habe ich beim Blättern durch den Roman "Der geheime Name" von Daniela Winterfeld Passagen gefunden, die zu diesen Bildern ziemlich gut passen.













Ich war so darin vertieft, Bilder zu machen, dass ich gar nicht merkte, wie weit ich mich von den Polizisten entfernt habe. Während ich, hinter einem Baum kniend, die Speicherkarte meiner Kamera wechselte, spielte sich in meiner Nähe etwas Grausames ab.




Ich bin sofort zu den Polizisten zurückgestolpert. Jetzt grüble ich aber die ganze Zeit, was mit Fina passiert sein könnte.
Was meint ihr? Um ein Los für das Gewinnspiel zu sammeln, schreibt den letzten Abschnitt in den Kommentaren weiter - jeder darf nur einen Satz schreiben, der sich dem des Kommentierenden vor euch anschließen muss. Es soll zwei verschiedene Fortsetzungen geben - eine hier unter diesem Beitrag, die andere im Lovelybooks-Stream zum Roman. Wenn ihr also ein Los sammeln wollt, guckt auf der jeweiligen Seite bitte noch mal genau nach, wie der letzte Satz vor eurem lautet.

Morgen gibt es auf Rozas Leselieblinge ein Interview mit der Autorin; vielleicht äußert sie sich ja zu den seltsamen Vorkommnissen im Moor - vielleicht hat sie aber auch Ideen, wie wir Clee helfen können. Also schaut am besten mal vorbei!


Zitatquelle: "Der geheime Name" - Daniela Winterfeld, Knaur Verlag | Bilder: captain cow & Kerstin

Kommentare:

  1. Ihr gefror das Blut in den Adern, wenn sie daran dachte was sich ihr da näherte.

    AntwortenLöschen
  2. Und dann hörte Fina eine hohe und dennoch angsteinflößende Stimme die sagte: "Er riecht ein Menschenweibchen, bekommt er denn noch weiteren Besuch?"

    AntwortenLöschen
  3. Finas Herz schlug bis zum Hals. Gab es denn keine Möglichkeit ihm zu entwischen? Sich zu verstecken?

    AntwortenLöschen
  4. Wild entschlossen sich zu drehen um der Gefahr zu entkommen, erstarrte sie plötzlich vor Schreck.

    AntwortenLöschen
  5. Sie spürte eine Kälte, ein unangenehmes Kribbeln und schloss für einen kurzen Moment die Augen.

    AntwortenLöschen